Mocht et gad – Geschichten vom Bleiben und Gehen, Siebenbürger Sächsische Identität im Wandel
Über 800 Jahre lebt die deutsche Minderheit der Siebenbürger Sachsen in Rumänien. Nach dem Zweiten Weltkrieg ändert sich mit der kommunistischen Regierung die Situation und 95% der Deutschen wandern aus. Das Buch „Mocht et gad“ erzählt diesen Wandel anhand der Geschichten von fünf Siebenbürger Sächs*innen, sowohl aus der Perspektive der Ausgewanderten, als auch aus der Perspektive der Dagebliebenen. Fotografie und Illustration unterstützen die Texte im Interviewformat und machen das Erzählte fühlbar. Ziel der Arbeit ist es, die besondere Geschichte der deutschen Minderheit aus einer modernen Perspektive zu erzählen.